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Informationen für Betreiber

Elektrotechnik

Freiprogrammierbare Logiksteuerung.

Eine Schuko-Steckdose, 16 A, 230 Volt, abgesichert über Automat 16 A und FI-Schutzschalter.

Eine CEE-Steckdose 400V, 32 A, abgesichert über Automat 32 A und FI-Schutzschalter. Überspannungsableiter 3-phasig. Andere Steckertypen (z.B. Typ2) optional.

Einbau eines beigestellten Drehstromzählers.

Farbige LED-Beleuchtung nach Kundenwunsch (mögliche Farben: rot, grün, blau, weiß).

Autorisierungsmöglichkeiten

• per RFID-Chip für geschlossene Nutzergruppen (z.B. Mitarbeiter)
• RFID-Roamingkarte (Plugsurfing, Ladenetz, etc.)
• QR-Code (punktuelle Lademöglichkeit ohne Vertrag)

Anschluss

Für den Anschluss der LADEFOXX-Station empfehlen wir ein Zuleitungskabel des Typs NYY-I, 16mm²(Querschnitt abhängig von Kabellänge).

Montage durch den Kunden

Fundament

Betonfertigfundament (siehe AUFBAU)

Gestaltungsvarianten

• Pulverbeschichtung
• Teilbeklebung
• Lackierung
• Folierung
• Farbgebung
• Logo
• Hinweistexte
in Kundenfarbe nach Kundenvorgabe möglich.

Consulting

Roaming-Consulting und Vermittung eines geeigneten Providers
Verfahrenshilfe zur Eintragung in Navigations und Kartendienste

MID-konform, geeignet für Abrechnungen

AC = Wechselstrom: 220 – 400 Volt, einphasig oder dreiphasig

DC = Gleichstrom: 400 Volt (Starkstrom) dreiphasig

AC Notladekabel ab Werk

Jedes Elektro- und Plug-in Hybrid Fahrzeug wird ab Werk mit einem Wechselstrom-Ladekabel (Mode 1 bis 16 Ampere), mit dem man an jeder Schuko-Steckdose laden kann. Das ermöglicht das Aufladen an Millionen von bereits installierten Steckdosen. Da „Haushaltssteckdosen“ mit 10-12 Ampere abgesichert sind, können jedoch nur 2,1 kW (2.100 Watt) für das Laden eines „Steckerautos“ genutzt werden. Das hat zur Folge, dass das Aufladen so am längsten dauert und durch die erzeugte Wärme, besonders bei älteren Steckdosen, eine höhere Brandgefahr besteht.

Optionen

• Zentrale Abrechnungsmöglichkeit im Postpaid-Verfahren (optional erhältlich)
• Rostfreies Gehäuse aus Faserverbundwerkstoff
• Full-Service inklusive Planung, Montage, sicherheitstechnischer Anlagenüberprüfung sowie Inbetriebnahme und Wartung
• Rammschutz
• Blitzschutz
• Ladekabel-Tasche
• Adapter
• Lastmanagement (bspw Garagen-Plätze und herunter nivellieren)

In Umsetzung:
zentrale Abrechnung und Einheiten-Erfassung, Smart Home Einbindung (Loxone, MyGekko, Fibaro, Gira)

Nützliche Informationen

Industriesteckdosen

Übliche Haushaltssteckdosen sind nur beschränkt für mehrstündigen Dauerbetrieb bei Nennlast geeignet und auch mechanisch nicht sehr belastbar. Industriesteckdosen (CEE-System) weisen eine erhöhte mechanische Belastbarkeit auf und sind gegen Eindringen von Wasser geschützt.

Beispiel Neubau EFH

Beim Neubau eines Einfamilienhauses kann beispielsweise die Wohnung mit 35 A und die Garage mit 63 A angeschlossen werden.

Regelmäßiges Laden

Wer regelmäßig am Arbeitsplatz, Daheim oder öffentlich lädt, sollte mit einem Mode 2 (bis 32 Ampere) oder Mode 3 (bis 250 Ampere) Ladekabel mit einer Typ1 oder Typ 2 Kupplung an einer Wandladestation oder Ladesäule laden.

Ladesäulenverordnung

Was es rechtlich zu beachten gibt finden Sie in der Verordnung über technische Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektromobile (Ladesäulenverordnung - LSV)

https://www.gesetze-im-internet.de/lsv/BJNR045700016.html